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FISCHEN

Mit einer Flusslänge von ca. 120 km ist die Gail der drittlängste Fluss Kärntens und zählt somit zu den wohl bedeutendsten Fließgewässern des Landes. 

Gail


Den Ursprung der Gail findet man im Lesachtal. Von dort aus fließt der wildromantisch rauschende Fluss bis zur Einmündung in die Drau und zählt zu den naturbelassensten Flusslandschaften des gesamten Alpenraumes. Die Gail lädt allerdings nicht nur zum Baden und Entspannen ein, sie ist auch ein wahres Fischerparadies.

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Mühlbach


Der Mühlbach ist eine Abzweigung des Valentinbaches und fließt durch den Ort Mauthen. Am Rande des Ortes steht die Säge Lederer. Dort beginnt die eigentliche Fischerstrecke und schlängelt sich einen Kilometer lang durch Wiesen und Gebüsch, bis hin zur Mündung in die Gail. Die Fischer erreichen den Bach über Mauthen oder über den Gailuferweg rechts. Der Reichtum an Äschen bringt sogar Anfängern Petri-Heil!.

Valentinklamm (derzeit gesperrt!)


Die bekannte Felsklamm beginnt in Mauthen. Von dort schlängelt sich der Valentinbach durch eine wildromantische Felsschlucht mit 300 Meter aufragenden Felswänden. Die anfänglichen 1,5 Kilometer sind für Fischer über einen Besichtigungssteg erreichbar. Die Fische sind sehr scheu und wer sich nicht anpirscht, hat kein Glück. Da die Schlucht schattig ist, gibt es zwar viele, aber nicht all zu große Fische.

Am Ende der ausgebauten Steigstrecke geht es mit Wasserschuhen und Steinschlaghelmen ins Schluchtinnere.
In den oberen Teil der Schlucht gelangt man über die Plöckenstraße, wo man 600 Meter nach dem Gasthaus Ederwirt über den Römerpfad zum Valentinbach gelangt, der sich an dieser Stelle über acht Wasserfälle in die Schlucht stürzt. Tiefgrüne Tümpel beherbergen viele kleine aber auch einige große Fische, wie Bachforellen und Saiblinge mit wunderschöner Zeichnung. Fliegenfischen ist in diesem Gebiet besonders beschwerlich und körperlich anstrengend, aber landschaftlich wunderschön.

Angerbachtal


Im flachen Angerbach-Bergtal, das stetig leicht ansteigt (von 1.200 auf 1.500 Höhenmeter), ist beschauliches Fischen im alpinen Gelände möglich. Hin und wieder unterbrechen Wildwassersperren mit tiefen Tümpeln die Bachstrecke. Es folgen flache, breite Kiesstrecken, gefolgt von wildbachartigen Schwallstellen. Ringsherum Natur, Alpenblumen, Wiesen und Hochwälder. Im Angerbachtal lebt noch die Ur-Bachforelle mit wunderschöner Zeichnung. Der Angerbach ist für Fischer mit Geduld und Können im gezielten Punktwerfen.

Grünsee


Ein Stausee, der einem natürlichen See unverkennbar ähnelt. Mit natürlichen Ufern, hellgrünem Wasser und großer Tiefensicht ist der See in die liebliche Almlandschaft auf 1.250 Meter Seehöhe eingebettet.
Am See ist es ruhig. Man befindet sich in einer erholsamen Welt. Die Berge spiegeln sich im Wasser. In zehn Gehminuten Entfernung befindet sich das Plöckenhaus.

Cellonsee


Der Felsturm des Cellon spiegelt sich im See wieder. Er liegt auf 1.200 Meter Seehöhe, gleich neben dem Plöckenhaus und wird von einem Wildbach - "Kuchlbach" genannt - gespeist.

Weitere Informationen gibts im Aqua-Sol-Abenteuer Fischereiprospekt als PDF oder unter www.flyfish.at



Kärnten - BeherbergungBergsteigerdorf Mauthen

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